Die Kräfte der Natur

Verfasst von Schülern der Klasse H 8

Wir lernten im Unterricht verschiedene Naturkräfte der Erde kennen. Wir unterteilten sie in äußere und innere Erdkräfte.Innere Kräfte sind z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Gebirgsbildung und die Bewegung der Erdplatten.
Äußere Kräfte sind Flüsse, Wind, Sonne, Eis, Frost und Regen.
Die Stunde zu Naturereignissen und Naturkatastrophen gefiel mir gut.
Naturereignisse sind z.B. Blitze und Erdbeben, wenn sie nichts anrichten.
Eine Naturkatastrophe ist es, wenn Menschen dabei sterben oder es ganz schlimme Folgen für sie hat. Wie in Fukushima, als sehr vieles zerstört wurde und viele Menschen starben.  Dima

Wir, die Klasse H8, waren in einer Unterrichtstunde Geologen undhaben Versuche zur Erosion durchgeführt. Erosion heißt auf
Deutsch `abtragen´ oder `abschleifen´.
Jeder war bei einem Versuch der Leiter.
Ich habe dann meinen Klassenkameraden gesagt, was sie machen müssen.
Sie bauten einen Sandhügel. Eine Seite wurde bedeckt mit Moos und die andere Seite war frei. Dann goss ich Wasser mit einer Gießkanne darüber. Der Sandhügel sollte in Wirklichkeit ein Berg darstellen. Aus der Gießkanne kam der Regen. Die bewachsene Seite des Berges  blieb stehen  und die andere Seite, wo nur Erde war, floss weg, weil keine Wurzeln im Boden  waren. Klaudiusz

Beim nächsten Versuch bauten wir einen Sandhaufen, der die Wüste darstellen sollte. Der Sand musste ganz trocken sein.Dann legten wir Steine auf „die Wüste“. Anschließend föhnte ich mit dem Föhn über den Sand. Als ich dann meine Hand davor hielt, tat es sehr weh.Dabei fanden wir folgendes heraus:
WennSand durch den Wind auf Steine geweht wird, schleift er diese im Laufe vieler Jahre ab. So entstehen Muster in den Steinen und im Sand. Malin

Bei meinem Versuch beobachteten wir, was passiert, wenn eine große Flutwelle auf die Meeresküste trifft. Wir stellten fest, dass dann immer wieder kleine Teile der Küste abrutschen, wenn eine Welle die Küste erreicht.
Stehen auch noch Häuser auf der Küste, dann könnte es sogar passieren, dass das Haus irgendwann wegrutscht. Deshalb sollte man kein Haus nah an einen Küstenabgrund bauen.
Aber man kann die Küste auch sichern, indem man sie mit Netzen befestigt oder vor der Küste Wellenbrecher ins Meer setzt. David